Umgang mit „hidden agendas“: Ein Dreiklang aus persönlicher Intuition, gemeinsamer Spekulation und separater Konfrontation

Silke Freitag und Kirsten Schroeter

Der Workshop ist bereits ausgebucht!

Worum geht es? 

 

Es ist menschlich und legitim, in Mediationen nicht alle Interessen auf den gemeinsamen Tisch zu legen, etwa weil es für das Ergebnis erfolgversprechend erscheint, weil es zur Wahrung des Selbstbilds dient oder weil es die Beziehung zur anderen Konfliktpartei (mutmaßlich) schont. Dies geschieht teils unbewusst, teils bewusst. Wenn Beteiligte sich in einem bewussten Willensakt dafür entscheiden, in einer Mediation nicht alles offen zu legen, sprechen wir von einer „hidden agenda“.

Im Workshop wird es einerseits um Klarheit in unserer Haltung zu „hidden agendas“ und andererseits um ein Repertoire an Umgangsweisen mit "hidden agendas" in verschiedenen Praxisfeldern von Mediation gehen. 

 

Workshopleiterinnen:

 

Silke Freitag und Kirsten Schroeter:

Diplom-Psychologinnen, Mediatorinnen & Ausbilderinnen BM® sowie Supervisorinnen.

 

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Workshop Teil 1:

Zeitgleich stattfindende Workshops


 

 

Veranstaltet von der MediationsZentraleHamburg e.V.

Koordination der Veranstaltung: Sophie Löffler