Ein Résumé:  

 

4. Hamburger Mediationstag: „Das Fremde und das Eigene“ – Mediation bei interkulturellen Konflikten

 

Der 4. Hamburger Mediationstag – veranstaltet von der MediationsZentraleHamburg (MZH), der ÖRA und der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer, unterstützt von der Justizbehörde - zeigte:

 

Mediation ist ein wirksames Konfliktlösungs-Verfahren, um „Verschiedenheit“ (diversity) zu managen. Die Stärke von Mediation zeigt sich gerade im Kontext komplexer gesellschaftlicher Prozesse.

 

Prof. Dr. Stephan Breidenbach behandelte dieses Thema einführend und tiefgreifend von seiner philosophischen Seite. Am Nachmittag belegten etliche Fallstudien und viele Praxis-Beispiele wie Mediation bei der Ansiedlung einer Flüchtlingsunterkunft, Mediation im interreligiösen Dialog und besondere Mediationstechniken für diversity-mediation funktionieren. Mediation bringt komplizierte Zusammenhänge fruchtbar und pragmatisch auf den Punkt und ermöglicht so Lösungen, wo vorher Überforderung und Streit vorherrschten. 


Mediation kommt an, in Hamburg hat Mediation erheblichen Zuwachs. Das zeigen auch die Besucherzahlen, weit über 200 Personen aus Wirtschaft, Politik, Sozialarbeit, Schule und Justiz haben diese Veranstaltung, die am 15.4.2015 ab 9.00 h im Landesinstitut für Lehrerfortbildung und Schulentwicklung (LI), Felix-Dahn-Str. 3, 20357 Hamburg stattfand, besucht. Die Mediationsszene gibt damit wieder einen neuen Impuls für Hamburg und hofft auf den neuen Senat.

 

Pressekontakt: 040. 897 261 63

V.i.S.d.P.: Franziska Geier, Vorstandsvors. MZH, c/o conpega, Steinhöft 11, 20459 Hamburg



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Verband der Rechtsauskunftsstellen e.V.

 


 

 

Veranstaltet von der MediationsZentraleHamburg e.V.

Koordination der Veranstaltung: Sophie Löffler

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